So erreichen Sie uns


Zahnarzt · Ästhetische Zahnheilkunde · Prothetik · Parodontologie · Schienenbehandlung
Abdolreza Gholinia
Tel.: (05772) 86 48
Fax.: (05772) 97 84 58
E-Mail: zahnarzt-gholinia@t-online.de

Unsere Zahnarztpraxis liegt direkt im Zentrum von Espelkamp, kostenfreie Parkmöglichkeiten sind vor unserer Praxis vorhanden.Wir wünschen Ihnen eine angenehme Anfahrt und freuen uns auf Ihren Besuch.




Zahnarzt · Ästhetische Zahnheilkunde · Prothetik · Parodontologie · Schienenbehandlung

Abdolreza Gholinia


Breslauer Str. 25
32339 Espelkamp
Tel.: (05772) 86 48
Fax.: (05772) 97 84 58
E-Mail: zahnarzt-gholinia@t-online.de


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.

Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:


Unsere Öffnungszeiten



Mo: 08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 18:00 Uhr

Di: 08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 18:00 Uhr

Mi: 08:00 - 12:00 Uhr

Do: 08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 18:00 Uhr

Fr: 08:00 - 12:00 Uhr
14:30 - 18:00 Uhr


Patienteninformationen



Ästhetische Zahnmedizin
Die Zähne bestimmen in entscheidender Weise das Gesamterscheinungsbild des Menschen. Zähne machen Eindruck - positiv aber auch negativ.

Die ästhetische Zahnmedizin oder ästhetische Zahnheilkunde ist ein Ansatz der Zahnmedizin, zahnmedizinische Anwendungen nicht nur auf ein gesundes Kauorgan auszurichten, sondern gleichzeitig auch ästhetische Gesichtspunkte in besonderem Maße zu erfüllen.

Das Lächeln eines Menschen ist attraktiv, wenn es unseren allgemeinen ästhetischen Vorstellungen entspricht. Ästhetik kann als Wissenschaft des Schönen bezeichnet werden. Bei allen Behandlungsmaßnahmen am Gebiss des Menschen müssen die Regeln der Ästhetik beachtet werden, um neben der guten Funktionalität in Bezug auf Kauen und Sprechen auch einen harmonischen schönen Gesichtsausdruck des Menschen zu erzielen.

Rein ästhetische Behandlungen sind in der Zahnmedizin zuweilen durchaus medizinisch angezeigt, wenn eine Fehlstellung so ausgeprägt ist, dass der betreffende Mensch psychisch darunter leidet. Die Abgrenzung von der ästhetischen Zahnmedizin zur kosmetischen Zahnheilkunde ist fließend. Kosmetische Maßnahmen sind medizinisch nicht erforderlich und keine Leistung der Krankenversicherungen.

Unschöne Zahnstellungen, Lückenbildungen etc. können im Rahmen der Kieferorthopädie behandelt werden. Mit festsitzenden oder herausnehmbaren Apparaturen werden die Zähne in eine bessere Position geschoben.

Durch gezielte, vorbeugende Maßnahmen, beispielsweise die konsequente richtige Zahnpflege und regelmäßige Inanspruchnahme professioneller Prophylaxebehandlungen beim Zahnarzt, kann viel erreicht werden. Denn gepflegte Zähne bleiben länger gesund und sehen natürlich auch schöner aus. Die professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt umfasst das Entfernen von Zahnstein und hartnäckigen Belägen und die sorgfältige Politur aller Zähne. Die Zähne und das Zahnfleisch sollen regelmäßig untersucht werden, um eventuelle Erkrankungen in der Frühphase zu erkennen.
Prothetik
Die Prothetik bezeichnet die Herstellung von Prothesen, in diesem Falle künstlicher Zahnersatz, und wird vom Zahntechniker ausgeführt. Unterschieden wird in Teilprothetik und Vollprothetik.
· Teilprothetik

Die Teilprothetik wird angewandt, wenn noch genügend Zähne im Kiefer vorhanden sind, um die Prothese zu befestigen, aber zu wenige, um eine Brücke in Betracht zu ziehen. Die Prothese wird in diesem Fall durch meist durch Klammern an den noch vorhandenen Zähnen befestigt. Da das Gerüst und die Klammern einer solchen Prothese individuell modelliert und dann in Metall gegossen werden, spricht man von einer Modellgussprothese. Eine solche klammerverankerte Modellgussprothese ist bei entsprechendem Befund die Prothetik-Regelversorgung im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherungen.

Manchmal bieten die noch vorhandenen Zähne aufgrund ihrer natürlichen Form oder aufgrund ausgedehnter Füllungen keinen Halt für die Verankerungsklammern. Dann wird die Anfertigung einer künstlichen Zahnkrone für die betreffenden Zähne erforderlich.

Vor Anfertigung eines Zahnersatzes müssen alle anderen Zähne saniert sein, d. h. die Kariesstellen müssen gefüllt und Zahnfleischentzündungen müssen behandelt sein. Der Patient sollte motiviert sein, seine verbliebenen Zähne gut und regelmäßig zu pflegen, damit der Zahnersatz auch eine entsprechend lange Gebrauchsphase erwarten lässt.

Als Alternative zur Klammerverankerung in der Prothetik gibt es beispielsweise die Teleskopverankerung oder die Geschiebeverankerung. Die Teleskopkrone ist eine Doppelkrone. Die „Unterkrone“ ist in den meisten Fällen aus Gold und fest auf dem Zahn zementiert, die „Überkrone“ ist im herausnehmbaren Zahnersatz befestigt. Die beiden Kronen werden beim Einsetzen des Zahnersatzes in den Mund übereinander geschoben und haften durch Friktion (Prinzip: zwei ineinander gestellte Joghurtbecher). Bei der Geschiebeverankerung werden die Kronen oder Brücken bei der Herstellung mit Geschiebefräsungen oder angesetzten Geschiebeteilen versehen und fest im Mund zementiert. Der herausnehmbare Zahnersatz greift intarsienartig (einlegeartig) in die vorbereiteten Geschiebeteile.
· Vollprothetik

Mit einer „Vollprothese“, so ist immer ein herausnehmbarer Zahnersatz gemeint, der für einen zahnlosen Kiefer gefertigt wurde. Sind beide Kiefer eines Menschen vollkommen zahnlos, dann kann das für die Wiederherstellung der Kaufunktion angefertigte künstliche Gebiss auch als „Totalprothese“ bezeichnet werden.

Da eine Vollprothese immer sowohl Anteile des nicht mehr vorhandenen Kieferkammknochens (Alveolarknochenfortsatz) als auch mindestens 10 bis maximal 14 Zähne eines Kiefers ersetzen muss, stellt die Anfertigung einer Vollprothese eine umfangreiche und nicht selten komplizierte zahnärztliche/zahntechnische Arbeit dar, so dass stets mehrere Behandlungssitzungen erforderlich sind.
Parodontologie
Die Parodontologie ist die Lehre vom Zahnhalteapparat bzw. von den Zahnbetterkrankungen. Der Begriff der Parodontologie leitet sich her von ‚parodontal’ = den Zahnhalteapparat (Parodontium) betreffend und ‚logie’ = Lehre.

Die Parodontologie beschäftigt sich sowohl mit den Erkrankungen des Zahnhalteapparates als auch oder vor allem der Prävention solcher Erkrankungen. Die am häufigsten auftretende Erkrankung des Zahnhalteapparates ist die Parodontitis, eine durch Bakterien des Zahnbelags ausgelöste Entzündung. Eine Früherkennung solcher Erkrankungen im Rahmen der Parodontologie ist äußerst wichtig, da Parodontitis ab dem 40. Lebensjahr der häufigste Grund für Zahnverluste ist. Die Parodontologie kennt Therapien, die den Krankheitsverlauf abbremsen und damit Zähne erhalten können.
Schienentherapie
"Schienentherapie" ist ein Oberbegriff, der in der Zahnmedizin im Zusammenhang mit verschiedenen Maßnahmen verwendet wird, bei denen so genannte Schienen im bezahnten Kiefer zum Einsatz kommen. Diese Schienen bestehen aus Kunststoff, sind herausnehmbar und werden individuell für den Patienten angepasst. Je nach Diagnose und Therapie kann eine Schienentherapie auch unter die Kassenleistungen fallen.

Solche Schienen können beispielsweise als Therapie bei Zähneknirschen und -pressen zum Einsatz kommen ("Knirscher-Schienen"), verwendet werden, um Zahnfehlstellungskorrekturen durchzuführen oder auch, um den Auswirkungen des Schlafapnoe-Syndroms entgegenzuwirken (Therapie mit "Schnarcher-Schienen"): Schnarcher-Schienen können Schnarchen verhindern oder reduzieren und dadurch bedingte Atemaussetzer vermeiden.

Mithilfe transparenter Kunststoffschienen, so genannter "Aligner", können die meisten Zahnfehlstellungen ohne Metall oder Drähte korrigiert werden. Diese fast unsichtbaren Schienen werden mehrere Wochen tagsüber und nachts getragen. Durch die permanente sanfte Druckausübung werden die Zähne kontinuierlich in die vorher errechnete Richtung bewegt. Während regelmäßiger Besuche beim behandelnden Kieferorthopäden wird das Voranschreiten der Behandlung überprüft.